Monika Blankenberg

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„Altern ist nichts für Feiglinge Vol. II“

 

Nach dem großen Erfolg von „Altern ist nichts für Feiglinge“ geht es endlich weiter.

Es wurde aber auch höchste Zeit.

„Altern ist nichts für Feiglinge Vol. II“ ist eine weitere blitzgescheite und amüsante Gesellschaftssatire. Auch in diesem Programm wird mit viel Humor aufgeräumt mit

Diskriminierungen und Vorbehalten.

Wir alle sitzen auf dem „Obstbaum des Lebens“ und es ist gleich, ob sie nun frühreif, reif, voll reif, überreif oder schon wurmstichig sind.

Dieses Leben mit all seinen Widrigkeiten ist lebenswert und mit einer guten Portion Humor lachen sie einfach mal alles weg was stört.

Das spart auch den Hausarzt. Schließlich ist lachen immer noch die beste Medizin.

Hier erfahren sie mehr über Hormonkoller in verschiedenen Lebensstadien,

darüber wie beim Sex aus „Quickies“ „Longies“ werden,

und warum beschert uns der Fortschritt selbstfahrende Autos und staubsaugende Roboter beschert, aber niemals die wirklich brauchbaren Dinge?

Und kennen auch sie die „Dingens-Tage“, Tage an denen ihnen ihr Hirn jegliche Information zu Orten, Zeiten und Namen verweigert?

Dieses Programm ist gesellschaftskritisch und politisch, witzig und ironisch.

Monika Blankenbergs Authentizität, ihr Improvisations- und Schauspieltalent machen auch dieses Programm zu etwas Besonderem. Sie bietet sich an als gesellschaftliches Spiegelbild. Mit spitzer Zunge und einer Riesenportion Humor geht sie ans Werk.

Und selbstverständlich verwandelt sie sich wieder innerhalb kürzester Zeit und altert vor ihren Augen. Denn das letzte Wort hat „Oma Anna“!

„Der Pessimist altert während der Optimist lebt“

Pressestimmen:

Blankenbergs Mischung macht´s, das Altern fällt bei ihr für zwei Stunden erstaunlich leicht. Dabei tischt sie andere Themen auf als ihre männlichen Kollegen, präsentiert andere Blickwinkel als ihre jüngeren Kolleginnen. Das macht den Abend mit ihr interessant.

Wer Blankenberg erlebt hat, muss bedauern, dass es so wenige Frauen in der Szene gibt und besonders schade ist, dass Frauen in ihrem Alter noch rarer auf der Bühne sind.

Der Reihe im Unterhaus bescherte die Kölnerin einen furiosen Auftakt. 

Wenn es so weiter geht, wird dies einer der Höhepunkte der Saison. Rhein Zeitung Mainz

 

 

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